Die serienmäßigen räder werden im werk ausgewuchtet. Das auswuchten ist notwendig, um unterschiedliche gewichtsverteilung und materialungenauigkeiten auszugleichen.
Im fahrbetrieb macht sich die unwucht durch trampel- und flattererscheinungen bemerkbar. Das lenkrad beginnt dann bei höherem tempo zu zittern.
In der regel tritt dieses zittern nur in einem bestimmten geschwindigkeitsbereich auf und verschwindet wieder bei niedrigerer und höherer geschwindigkeit.
Solche unwuchterscheinungen können mit der zeit zu schäden an achsgelenken, lenkgetriebe und stoßdämpfern führen.
Rader grundsätzlich etwa alle 20000 km und nach jeder reifenreparatur auswuchten lassen, da sich durch abnutzung und reparatur die gewichts- und materialverteilung am reifen ändert.
Batterie unter belastung prüfen
Voltmeter an den polen der batterie anschließen.
Motor starten und spannung ablesen.
Während des startvorganges darf bei einer vollen batterie die
spannung nicht unter 10 volt (säuretemperatur ca. 20 C)
abfallen.
Bncht die ...
Der umgang mit katalysator-fahrzeugen
Um beschädigungen an der lambda-sonde und am katalysator
zu vermeiden, sind folgende hinweise zu beachten:
Benzinmotoren
Grundsätzlich nur bleifreies benzin tanken.
Wird das fahrzeug nachträglich umgerüstet, vor einbau
des katalysators mind ...