Die serienmäßigen räder werden im werk ausgewuchtet. Das auswuchten ist notwendig, um unterschiedliche gewichtsverteilung und materialungenauigkeiten auszugleichen.
Im fahrbetrieb macht sich die unwucht durch trampel- und flattererscheinungen bemerkbar. Das lenkrad beginnt dann bei höherem tempo zu zittern.
In der regel tritt dieses zittern nur in einem bestimmten geschwindigkeitsbereich auf und verschwindet wieder bei niedrigerer und höherer geschwindigkeit.
Solche unwuchterscheinungen können mit der zeit zu schäden an achsgelenken, lenkgetriebe und stoßdämpfern führen.
Rader grundsätzlich etwa alle 20000 km und nach jeder reifenreparatur auswuchten lassen, da sich durch abnutzung und reparatur die gewichts- und materialverteilung am reifen ändert.
Allgemeine informationen
Warnung
Die auffahrwarnung stellt lediglich
ein warnsystem dar und wendet
keine bremskraft an. Beim zu Schnellen annähern an ein fahrzeug
lässt es ihnen möglicherweise
nicht ausreichend zeit, um
eine kollision zu vermeiden.
Der fahrer trägt ...
Stoßfänger vorn aus- und einbauen
Ausbau
Stufenheck-modell
Befestigungsschrauben lösen. A - 4 schrauben an längsträger
und b - 2 schrauben an kotflügel.
Schrägheck-modell
Achtung: seit 9/90 wird ein neu gestalteter vorderer stoßfänger
eingebaut. Ein ei ...