Die serienmäßigen räder werden im werk ausgewuchtet. Das auswuchten ist notwendig, um unterschiedliche gewichtsverteilung und materialungenauigkeiten auszugleichen.
Im fahrbetrieb macht sich die unwucht durch trampel- und flattererscheinungen bemerkbar. Das lenkrad beginnt dann bei höherem tempo zu zittern.
In der regel tritt dieses zittern nur in einem bestimmten geschwindigkeitsbereich auf und verschwindet wieder bei niedrigerer und höherer geschwindigkeit.
Solche unwuchterscheinungen können mit der zeit zu schäden an achsgelenken, lenkgetriebe und stoßdämpfern führen.
Rader grundsätzlich etwa alle 20000 km und nach jeder reifenreparatur auswuchten lassen, da sich durch abnutzung und reparatur die gewichts- und materialverteilung am reifen ändert.
Funktion der dis-zündanlage
Der c 14 se-motor seit 9/92 sowie der c 16 se-motor ist mit
einer dis-zündanlage (direct ignition system) ausgestattet.
Dieses elektronische zündsystem arbeitet ohne mechanische
bauteile und ist deshalb langzeitstabil und wartungsfrei.
Es müssen k ...
Verkehrszeichen- assistent
Funktionen
Der verkehrszeichen-assistent erkennt
über eine frontkamera bestimmte
verkehrszeichen und zeigt
sie im driver information center (dic)
an.
Folgende verkehrszeichen werden
erkannt:
Geschwindigkeitsbegrenzungen und
überholverbote
Gesc ...