Die serienmäßigen räder werden im werk ausgewuchtet. Das auswuchten ist notwendig, um unterschiedliche gewichtsverteilung und materialungenauigkeiten auszugleichen.
Im fahrbetrieb macht sich die unwucht durch trampel- und flattererscheinungen bemerkbar. Das lenkrad beginnt dann bei höherem tempo zu zittern.
In der regel tritt dieses zittern nur in einem bestimmten geschwindigkeitsbereich auf und verschwindet wieder bei niedrigerer und höherer geschwindigkeit.
Solche unwuchterscheinungen können mit der zeit zu schäden an achsgelenken, lenkgetriebe und stoßdämpfern führen.
Rader grundsätzlich etwa alle 20000 km und nach jeder reifenreparatur auswuchten lassen, da sich durch abnutzung und reparatur die gewichts- und materialverteilung am reifen ändert.
Einbau
Falls erforderlich. Gummilager ersetzen. Vorher gummilager
in silikonöl (opel-et.-Nr. 1948454/90001800) Tauchen.
Stabilisator an den abgeflachten stellen mit den blechschellen
an linker und rechter zugstrebe mit 20 nm festziehen
und an der zugstreb ...
Störungstabelle kraftstoffverbrauch
Prüfvoraussetzung: reifengröße und reifenart entsprechen der serienausrüstung,
die räder sind freigängig (bremsen, radlager),
der einlaufvorgang ist abgeschlossen (ca. 5000 Km). Kraftstoffverbrauch exakt
ermitteln.
Defekt
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