
Schemazeichnung l3-jetronic
Der kraftstoff wird aus dem kraftstoffbehälter von der elektrischen kraftstoffpumpe angesaugt und über den kraftstoffilter zum verteilerrohr und dann zu den einspritzventilen gefördert.
Ein druckregler am verteilerrohr sorgt dafür, daß der druck im kraftstoffsystem gleichbleibend 2,5 bar beträgt. Die einspritzventile werden elektrisch angesteuert und spritzen den kraftstoff intermittierend, also stoßweise, in das ansaugrohr vor die einlaßventile des motors.
Die luftmenge wird vom motor über luftfilter und sammelsaugrohr angesaugt und vom luftmengenmesser gemessen. Im gehäuse des luftmengenmessers befindet sich eine stauklappe, die von der luftströmung in eine bestimmte stellung ausgelenkt und gehalten wird. Die winkelstellung der stauklappe dient als maß für die durchströmende luftmenge. Über ein mit der stauklappe verbundenes potentiometer werden entsprechende signale an das steuergerat übermittelt.
Das steuergerät regelt entsprechend der gemessenen luftmenge und der jeweiligen motordrehzahl die einspritzzeit und dadurch die einspritzmenge. Bei längerer öffnung des einspritzventils wird mehr kraftstoff eingespritzt. Zusätzliche fühler und geber sorgen auch in extremen fahrsituationen für die nchtig bemessene kraftstoffmenge.
Er übermittelt dem steuergerät die leerlauf- und die vollaststellung der drosselklappe. Dadurch wird insbesondere die schubabschaltung gesteuert, denn solange der leerlaufkontakt des schalters geschlossen ist und gleichzeitig die drehzahl über einem bestimmten wert liegt, wird vom steuergerät die kraftstoffzufuhr für den motor gesperrt.
Eine sicherheitsschaltung unterbricht die stromzufuhr, sobald keine zündimpulse mehr erfolgen, zum beispiel wenn der motor abgewürgt wurde.
Beladungszustand des fahrzeugs
Den reifendruck gemäß dem reifenhinweisschild
bzw. Der reifendrucktabelle
264 an die beladung anpassen
und im menü
reifenbelastung im driver information
center (dic), fahrzeug informationsmenü
Die entsprechende
Einstellung ausw& ...
Fahrverhalten, fahrhinweise
Vor montage eines anhängers die
kugel der anhängerkupplung
schmieren. Nicht jedoch, wenn zur
verringerung der Schlingerbewegung des anhängers
ein stabilisator verwendet wird, der
auf den kugelkopf wirkt.
Bei anhängern mit geringerer fahrstabi ...