Ungleichmäßiger reifenverschleiß ist zumeist die folge zu geringen oder zu hohen luftdrucks und kann auf fehler in der radeinstellung oder radauswuchtung sowie auf mangelhafte stoßdämpfer, felgen oder bremstrommeln zurückzuführen sein.
In erster linie ist auf vorschriftsmäßigen reifenfülldruck zu achten, wobei spätestens alle vier wochen eine prüfung vorgenommen werden sollte.
Achtung: luftdruck nur bei kühlen reifen prüfen. Der reifenfülldruck steigt nämlich mit zunehmender erhitzung bei schneller fahrt an. Dennoch ist es völlig falsch, aus erhitzten reifen luft abzulassen.
Bei zu hohem reifenfülldruck wird die laufflächenmitte mehr abgenutzt, da der reifen an der lauffläche durch den hohen innendruck mehr gewölbt ist.
Bei zu niedrigem reifenfülldruck liegt die lauffläche an den reifenschultern stärker auf, und die laufflächenmitte wölbt sich nach innen durch - dadurch stärkerer reifenverschleiß der reifenschultern.
Falsche radeinstellung und unwucht ergeben jeweils typische reifenverschleißbilder, auf die in der reifenverschleißtabelle hingewiesen wird.
Nur 1,4-/1,6 i-motoren
Hintere zahnriemenabdeckung am nockenwellengehäuse
anschrauben.
Nockenwellenrad aufsetzen, steuerzeitenmarkierung muß
nach außen zeigen. Befestigungsschraube mit 45 nm anziehen,
dabei mit maulschlüssel an der nockenwelle gegenhalte ...
Tpms-sensorabgleich
Jeder tpms-sensor hat einen eindeutigen
identifizierungscode. Nach
dem umsetzen der räder, dem austausch
des kompletten radsatzes
oder dem austausch eines oder mehrerer
tpms-sensoren muss der identifizierungscode
auf die neue radposition
abgestimmt werden. D ...