Für viele wartungs- und reparaturarbeiten muß das fahrzeug aufgebockt beziehungsweise hochgehoben werden. In der werkstatt wird der wagen in der regel mit der hebebühne angehoben, man kann ihn jedoch auch mit dem fahrzeug- oder werkstatt-wagenheber anheben. Grundsätzlich darf das fahrzeug nur an den hier abgebildeten aufnahmepunkten angehoben werden.
Bei arbeiten unter dem fahrzeug muß dieses, falls es nicht auf einer hebebühne steht, auf vier stabilen unterstellböcken stehen.
Auf keinen fall sollten arbeiten unter dem fahrzeug ausgeführt werden, wenn dieses nicht ausreichend gesichert ist.
Eine weiche bürste erleichtert das entfernen des schmutzes aus genarbten oberflächen.
Grobe verschmutzungen sollten sofort entfernt werden; die zur reinigung geeigneten mittel können nachstehender tabelle entnommen werden. Es ist zu beachten, daß die reinigungsmittel, vor allem waschbenzin, spiritus und verdünner, nicht aufgegossen, sondern nur mit einem angefeuchteten lappen aufgetragen werden. So wird ein eindringen in die nähte oder polsterung vermieden. Längere einwirkzeit der reinigungsflüssigkeit ist zu vermeiden, weil der schmutzabweisende schutzfilm des kunstleders dadurch zerstört werden kann.
Nach jeder reinigung muß das kunstleder, und dabei besonders in den nahtfurchen, mit einem weichen lappen gut trokkengerieben werden.
Achtung: soll das fahrzeug auf weichem untergrund hochgebockt werden, so müssen breite bretter unter wagenheber sowie unterstellböcke gelegt werden, damit sich das gewicht auf eine größere fläche verteilt.

A = ansatzpunkte für den bordwagenheber und werkstattwagenheber.
An diesen stellen können auch die unterstellböcke untergestellt werden.
Achtung: keinesfalls darf der wagen an motorteilen, am getriebe oder an der hinterachse angehoben werden.
Motor starten
Falls die getriebestellung n nicht aktiviert
ist, vor dem anlassen des motors
die fußbremse betätigen.
Nach dem start schaltet das getriebe
automatisch in die stellung n. Es
kann eine kurze verzögerung auftreten.
Bei ausfall aller bremslichter ...
Gesamtschaltplan: 4 detailschaltpläne
Der gesamtschaltplan ist zur besseren übersicht in 4 detailschaltpläne
aufgeteilt. Die nachstehenden angaben über die
leitungskennzeichnung gelten für alle 4 schaltpläne.
Die farbkurzzeichen für die kennfarben sind nach din 47002
fest ...