Der motor wird ohne getriebe nach oben ausgebaut. Zum herausnehmen des motors wird ein kran benötigt. Steht dieser nicht zur verfügung, kann der motor auch mit 2 bis 3 mann herausgehoben werden. Da auch auf der wagenunterseite einige verbindungen gelöst werden müssen, sind zum anheben des fahrzeuges entweder eine hebebühne oder ein werkstattwagenheber erforderlich. Bei montagearbeiten im motorraum sollten zum schutz die kotflügel grundsätzlich abgedeckt werden.
Achtung: wird der motor ausgewechselt oder ein teil-motor eingebaut, ist zur vermeidung von motorschäden der zündverteiler zu überprüfen. Insbesondere bei fahrzeugen mit mehr als 40000 km fahrleistung sollten fliehkraft- und unterdruck- verstellung des zündverteilers geprüft werden. Werden die prüfwerte nicht erreicht, muß der zündverteiler ersetzt werden.
Je nach baujahr und ausstattung können die elektrischen leitungen beziehungsweise unterdruck- oder kühlmittelschläuche unterschiedlich im motorraum verlegt sein. Da im einzelnen nicht auf jede variante eingegangen werden kann, empfiehlt es sich, die jeweilige leitung mit tesaband zu kennzeichnen, bevor sie abgezogen wird.
Grundlegende hinweise zu einparkhilfesystemen
Warnung
Unterschiedlich reflektierende
oberflächen von gegenständen
oder kleidung sowie externe
schallquellen können unter besonderen
umständen zur nichterkennung
von hindernissen
durch das system führen.
Besondere vorsicht gilt bei ni ...
Die startautomatik
Die startautomatik wird elektrisch- und wasserbeheizt. Die
elektrische beheizung wird über einen thermostaten im kühlmittelkreislauf
bei kühlmitteltemperaturen über ca. 35 C abgeschaltet.
Die grundeinstellung sollte nur, wenn unbedingt erforderl ...