Die serienmäßigen räder werden im werk ausgewuchtet. Das auswuchten ist notwendig, um unterschiedliche gewichtsverteilung und materialungenauigkeiten auszugleichen.
Im fahrbetrieb macht sich die unwucht durch trampel- und flattererscheinungen bemerkbar. Das lenkrad beginnt dann bei höherem tempo zu zittern.
In der regel tritt dieses zittern nur in einem bestimmten geschwindigkeitsbereich auf und verschwindet wieder bei niedrigerer und höherer geschwindigkeit.
Solche unwuchterscheinungen können mit der zeit zu schäden an achsgelenken, lenkgetriebe und stoßdämpfern führen.
Rader grundsätzlich etwa alle 20000 km und nach jeder reifenreparatur auswuchten lassen, da sich durch abnutzung und reparatur die gewichts- und materialverteilung am reifen ändert.
Einbau
Neuen dichtring mit werkzeug km-445 oder einem geeigneten
werkzeug einpressen beziehungsweise eintreiben.
Zwischen die dichtlippen schutzfett (opel-et-nr.
1948814/900001804) Füllen.
Drucklagerführung am getriebegehäuse mit 5 nm ...
Schaltgetriebe
Zum einlegen des rückwärtsgangs
das kupplungspedal und dann den
knopf am wählhebel betätigen und
den gang einlegen.
Lässt sich der gang nicht einlegen,
wählhebel in leerlaufstellung führen,
kupplungspedal loslassen und wied ...